Arbeiten 4.0 – Haben New Work Verweigerer am Ende doch Recht?

Der @Persoblogger -wie sollte es auch anders sein- schaut in seinem Beitrag zur Blogparade über den Generationen-Horizont hinaus, um dem Mythos #Arbeiten40 dahin zu rücken, wo er hingehört: In eine mögliche anhaltende Entwicklung, die sich aufgrund folgender Generationen wiederum weiter entwickeln und Brüche erleben wird.

Souveränität

Ich glaube, dass der Wunsch nach individueller Souveränität nicht mehr wegzudenken ist.

Danke aus Wien.
Michael Rajiv Shah

P.S.: Meet me, einen der #ZP15 BLOGGER am 17.09. um 10 Uhr auf der Zukunft Personal. Vor dem Persoblogger .-)

HR-Blog Persoblogger.de

Die HR-Fachmesse Zukunft Personal 2015 hat sich den Titel „arbeiten 4.0“ gegeben und bereits im Vorfeld eine Blogparade gestartet unter dem etwas sperrigen Motto „Müssen Personaler zu Experimentier-Agents für „arbeiten 4.0“ werden? Und wenn ja, wie?“.

Das klingt alles sehr hochtrabend und ist für viele Arbeitnehmer nicht wirklich greifbar beziehungsweise stark erklärungsbedürftig. In diesem Beitrag möchte ich einmal bewusst eine provokative Gegenposition zum Arbeiten 4.0, (oft auch: New Work) beziehen. Zum einen passt das zu meiner Ausrichtung als kritischer HR-Blog. Zum anderen werden Sie im Rahmen der Blogparade der ZP15 genügend Lesestoff finden, der Sie dazu veranlassen soll, sich mit Ihrem Unternehmen in Richtung „Arbeit 4.0“ zu bewegen.

Haben New-Work-Verweigerer am Ende sogar Recht? Haben New-Work-Verweigerer am Ende sogar Recht?

Also wage ich den Versuch und starte mit der Behauptung: Unternehmen und Personaler, die sich lange genug gegen den Trend der New Work stellen, werden am Ende als Sieger auf das Podest steigen.

Klingt völlig…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.238 weitere Wörter

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