Massive Transformative Purpose – #Arbeiten40 #HRLab

Persönliche Einleitung: Treffender konnte Rudy de Waele den Purpose meiner Reise nach Köln in seinem Vortrag “Reshaping the work in the digital Age” nicht bezeichnen. Ich war eingeladen in der Bloggerlounge der Zukunft Personal zu sprechen. Nach weit mehr als einem Jahr persönlicher Transformationsarbeit, sah ich in der Einladung eine hervorragende Gelegenheit, für die Keynote bei der Personal Austria im November zu üben. Aber nun zur Sache:

“Glückliche Mitarbeiter UND wirtschaftlichen Erfolg zusammen bringen”

Die als Feststellung formulierte These der offiziellen Zukunft Personal Blogparade zum Schwerpunktthema #Arbeiten4.0 bildet den Teppich auf dem dem ich durch die größte Human Resources Messe, Europas “flog”. Denn der Fokus mit dem ich die Messe besuchte war die Frage, wie weit Unternehmen das auch hinter #Arbeiten4.0 stecktende Thema (digitaler) Transformation im Bewusstsein des Arbeitsalltags integriert haben.

In der Zukunft wird alles digitali- (und robotisiert) was repetetiv ist

Zwei Vorträge reichten mir um meine Wahrnehmung, aber auch Glauben an die Entwicklung der Zukunft zu bekräftigen. Die Transformation unserer Arbeitswelt ist in vollem Gange. Das besondere daran, die Transformation bzw. der Wandel vollzieht sich auch ohne, dass der Einzelne gestaltet. Es steht uns frei uns dagegen zu sträuben oder mit den Wandel der durch die Quantentechnologien (siehe Interview), die durch Halbleiter möglich wurden mitzugehen, besser noch zu gestalten.

Ausblick 2020: Die Digitalisierung des Recruitings

Schon die Saalumfrage Gero Hesses (Saatkorn.com) wer glaube, dass alles was digitalisierbar ist auch digitalsiert werde ergab bei 70% der ZuhörerInnen ein JA. Die benötigten Kompetenzen für die Arbeitswelt der Human Resourcer der Zukunft beschrieb Herr Hesse mit folgenden Stichpunkten:

  • Zeitraumbezogenes Denken statt Zeitpunktbezug
  • Social- und Netzwerk-Kompetenzen
  • IT Kompetenzen
  • Lernfähigkeit und Neugier
  • grundlegendes Businessverständnis*
  • Vertriebsgen*

Um zu skizzieren, was mit *Businessverständnis und *Vertriebsgen gemeint ist, schwenke ich kurz in eine Blogger-Session von Jan Kirchner (Wollmilchsau) zu dessen Beginn Jan sein Personalerpublikum fragte, wie viele KarriereseitenbesucherInnen die teilnehmenden Unternehmen hätten. “Sind es mehr als 10.000 Besucher, mehr als 5.000, weniger als 1.000?” Hammer!!! Nicht eine/r konnte eine Antwort geben!!!

“Wären Sie Vertriebler und ich Ihr Chef müsste ich Sie spätestens jetzt kündigen. Wenn es Ihr Job ist Stellen im Unternehmen zu besetzen, dann ist Ihre Karrierewebseite Ihr Zalando- oder Amazonshop. Sie müssen mit den Kennzahlen arbeiten.”

Aber keine Sorge, der Wandel vollzieht sich auch ohne Sie. Denn er wird vor allem von den Unternehmen gestaltet, die solche (Basis-) Hausaufgaben gemacht haben.

#Arbeiten4.0 heißt auch Bewusstsein für vernetztes Denken & Handeln zu entwickeln

MTP_Massive-Transformative-Purpose_ZukunftPersonal_HRMexpo_ZP15
MTP = Massive Transformative Purpose

Es reicht also nicht nur Technik einzukaufen, deren Nutzen uns Verkäufer mit Ihren Argumenten als unentbehrlich zu beschreiben. Es ist viel wichtiger ein Bewusstsein für die eigentliche Transformation, die hinter den technologischen Entwicklungen stecken zu bekommen. Kaum jemand weiß, dass die Technologien, die wir mit auf Quantenphysik beruhenden Halbleitern in unsere Leben hineinliessen langfristig Transformation in jeden Winkel unser Lebensbereiche bringen. Denn nunmehr ist “Alles mit Allem verbunden”.

Die Basis hechelt mangels Bewusstsein dem Wandel hinterher

Persoblogger Stefan Scheller hat es mit seinen sehr kritischen Gedanken zu Arbeiten4.0 bereits wunderbar beschrieben: “Innovationsthemen kommen bei der HR-Basis nicht an” und werden “als Säue mit solch kurzen Haltbarkeitsdaten durch das HR-Dorf getrieben”.

Aber was hat das ganze mit meinem Eingangsstatement und der These über den Ausgleich zwischen glücklichen MitarbeiterInnen und wirtschaftlichem Erfolg zu tun? Sehr viel, wie nicht nur Gero Hesse klarmachte. Der schon eingangs erwähnte in Großbritannien lebende StartUp Tausendsassa Rudy the Waele (shift2020) führte eindrücklich vor, welche technischen Trends nach der mobilen (R)evolution, die binnen der letzten 5 Jahre Einzug in nahezu jede Hosen- und Handtasche hielt vor uns liegen. Er prophezeit uns die Robotisierung unseres Alltagslebens binnen der kommenden 5-10 Jahre.

Everything which is repetetive will be digitalized and workforce will be robotized! Rudy de Waele

Bei den Konsequenzen daraus stützt er sich auf vielerlei Studien. Und er ist nicht alleine mit der Meinung, dass viele Berufsbilder aus der industriellen Revolution zukünftig komplett automatisiert ablaufen werden. Eine der wichtigsten Folgen ist, dass sich die Aufgaben von uns Menschen in der nahen Zukunft noch weiter wandeln werden.

Laut einer Studie von Deloitte geht es der so genannten Gen-Y schon heute mehr um den “Purpose” (Sinn & Zweck) Ihres Tuns, als dem reinen Profit.

Während die einen den Fachkräftemangel titulieren, wird aus den Möglichkeiten der technologischen Entwicklungen ein Gegentrend zum heutigen linearen Handeln erkennbar.

  • es bleibt mehr Zeit für Sinnvolles
  • wir Menschen sind herausgefordert unsere Einzigartigkeit zu nutzen
  • Arbeitgeber sind gefordert Ihre Mitarbeiter ins Zentrum zu stellen. Unternehmen wie Apple, Google & Co. bauen ganze Lebensräume für Ihre Creative Forces. (Anm. erinnert mich an alte Industriefamilien Krupp aus dem Ruhrgebiet)
  • Arbeitgeber, die sich um das Well-Being Ihrer Mitarbeiter kümmern, haben die Chance an der Zukunft mit zu partizipieren

Nur kreatives (nicht repetetives) Denken und Handeln von MitarbeiterInnen wird das entstehen lassen können, was den wirtschaftlichen Erfolg der heute erfolgreichsten Unternehmen ausmacht. Denn die heute wertvollsten Unternehmen der Informationsära haben alle eine Gemeinsamkeit. Das Potential die Welt wie sie zuvor war, zu transformieren.

Die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen hängt am transformativen Purpose

Die Frage an uns Menschen und damit auch an die Unternehmen, die zukunftsfähig sein wollen, lautet:

Wofür bist Du da? Welchen Beitrag für die Welt möchtest Du wirklich leisten? Und in wie fern wird dieser Beitrag in Unternehmen dazu führen wirtschaftlich erfolgreich zu sein?“

Die größte Transformationskraft liegt im Gesamtorganismus eines jeden Unternehmens, der aus Menschen besteht. Unternehmen, denen es gelingt ihren Purpose bestmöglich mit denen der Mitarbeiter zu synchronisieren werden am meisten aus der wahren Human-Re-Source schöpfen können.

Wie passen Glücklichsein & wirtschaftlicher Erfolg im Unternehmen zusammen?

Um in meinem #MeetTheBlogger Vortrag den gewünschten Drahtseilakt zwischen Quantenphysik (Digital Transformation) auf der Einen und Employer- vs. Employee Branding (Human Transformation) zu meistern, nutzte ich wie seit 2 Jahren die maslowsche Bedürfnispyramide als Simplifizierungswerkzeug. Vor 70 Jahren klassifizierte Abraham Maslow aufeinander aufbauende menschliche Bedürfnisgruppen, die auch heute bestens geeignet sind, um Entwicklungen durchzudeklinieren. Er ging davon aus, dass damals lediglich die erste Bedürfnisstufe nämlich die Existenz gesichert sei.
Maslow-Arbeiten40Die Wissenschaft, die zur zweiten maslowschen Sicherheitsebene zählt, brachte uns sowohl newtonsche Linearität, als auch einsteinsche Relativität. Durch die Digitalisierung bis in jede Hosentasche (Mobilgeräte) ist es möglich geworden, dass die dritte Ebene, die Maslow Liebe nannte (Soziale Ebene) in jedem Augenblick in den digitalen Arbeitsalltag sickert.

Glück ist der neue Return on Investment für Ihre Mitarbeiter: Investieren Sie in Kreativität, Sinn und Achtsamkeit“ Rudy de Waele shift2020

In Zeiten, da wir Menschen fast alles haben und unsere Kinder das Wort Haben fast aus dem Wortschatz verloren haben, stehen Liebe (Verbundenheit), Wertschätzung und Selbstverwirklichung als Bedürfnisse hoch im Kurs. Wer seine MitarbeiterInnen so wertschätzend fördert, dass im beruflichen Rahmen jeder seinen eigenen Weg gehen darf und sein Potential im Sinne von „werde was Du bist“ ausschöpfen kann, steigert unweigerlich das betriebliche Ergebnis.

Verdoppelung des Umsatzes durch Corporate Happiness

Corporate Happiness ist die Antwort auf die grossen Fragen der Zukunft, die durch inneres Wachstum und Stärkung der Qualitäten von ArbeitnehmerInnen durch Arbeitgeber entsteht. Überzeugen Sie sich selbst. Das Unternehmen im folgenden Video z.Bsp. hat durch Investitionen in die Kreativität, Sinn und Achtsamkeit seiner MitarbeiterInnen nicht nur Fehlzeiten reduzieren können, sondern auch exponentielles Wachstum ermöglicht.

Weitere Beiträge zur Blogparade der Zukunft Personal

Advertisements

Eigenverantwortung heisst Schöpfer werden statt Opfer sein

Sadhana Karin Hein – I improve the Quality of your Employee

Neulich durchlief ich am Flughafen den Sicherheitscheck und wurde prompt von einer Bediensteten am ganzen Körper abgetastet. Diese Frau machte nur ihren Job und trotzdem: sie kam mir zu nah, durchbrach eine innere Grenze von mir und ich fühlte mich verletzt und misshandelt. Ich erzählte dieses Ereignis sofort meinen beiden Mitreisenden. Die ersten Reaktionen darauf waren Bestürzung, dass ja diese Frau mir wirklich zu nahe gekommen sei. Aber hey: ich hatte in diesem Moment ein Thema mit Nähe und Distanz. Und dieses Ereignis am Flughafen verdeutlichte dies „hautnah“.

Resonanz = Mitverantwortung

Anstatt beim Vorwurf hängen zu bleiben, dass ja diese Frau „Schuld“ ist, reflektierte ich, dass ICH damit in Resonanz ging. So konnte ich mein Thema anschauen, mir bewusst machen und es durfte sich auflösen.

Personal- & Eigenverantwortung

Gerade während meiner Zeit in leitenden Funktionen oder auch als Personalverantwortliche begegnete mir fast täglich, dass Mitarbeiter mich oder die Firma verantwortlich für ihren Kummer machten. Es war immer mein Herzenswunsch, dass es meinen Mitarbeitern im Team gut ging. So setzte ich mich für sie ein, schob eine Überstunde nach der anderen, organisierte Teambildungsmassnahmen und versuchte aus den gegebenen Rahmenbedingungen für sie das Beste rauszuholen. Aber oftmals merkte ich, dass sie weiter schimpften und unzufrieden waren. Und so lernte ich mühsam, dass nicht ICH verantwortlich für den einzelnen bin. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Denn dann nimmt jeder seine Entscheidungen zu sich, jeder nimmt sein Leben in die eigene Hand. So kommen wir von einer anklagenden Opferrolle in ein agierendes, selbstbestimmtes Handeln.

Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied.

Warum vergessen wir das so leicht? Na, weil es leichter ist, die Schuld beim anderen zu suchen als sich selbst seine Fehler, Missgeschicke, Hindernisse oder Barrieren einzugestehen. Und während wir mit dem Finger auf andere zeigen, vergessen wir, dass genau dann 3 Finger auf mich selbst zeigen.

Also: wenn mir irgendetwas im Leben passiert, mit dem ich gedanklich oder emotional in Resonanz gehe, dann kann ich mich immer fragen: was genau ist der Aspekt dazu bei mir? Was will das Leben mir damit sagen bzw. zeigen?

Maitri Bodh Business Services - Eigenverantwortung

Was macht Eigenverantwortung?

Denn wenn ich die Eigenverantwortung zu mir nehme – dann stärkt mich das und meine Kraft wächst. Zudem bewege ich mich dann nicht im Aussen, sondern beginne in mir zu schauen und zu beobachten. Immer wieder die Frage: was hat dies mit mir zu tun? Was will das Leben mir zeigen, mir lehren? Was darf ich mir anschauen – welche Gefühle, welche Gedanken tauchen auf? Denn wenn wir uns dieser Aspekte bewusst werden, steigt unser Selbst-Bewusstsein.

Wie profitieren Unternehmen durch Eigenverantwortung?

Die Erfahrung für Unternehmen könnte dabei sein, dass Intrigen, Lästereien minimiert werden. Mitarbeiter gewinnen an Kraft und Eigenverantwortung, sie stehen mehr zu ihrer Meinung und teilen diese respektvoll und achtsam mit.

Vielleicht passiert es auch, dass Mitarbeiter die nicht zum Unternehmen passen den Mut und die Eigenverantwortung finden, das Unternehmen zu verlassen – ohne dass sie gekündigt werden müssen.

Denn wenn ein gesamtes Unternehmen durch eine Transformation geht wird es nicht ausbleiben, dass alle die nicht passen abfallen und neue, die passen zieht das Unternehmen an. Dadurch wächst die Kraft/Energie und die „innere“ Motivation eines Unternehmens enorm. Somit hat dies auch Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Aspekt einer Firma.

Gehen wir auf eine bewusste Entdeckungs- und Forschungsreise aller Aspekte, die uns begegnen und auf irgendeine Art berühren. Egal ob freudig oder traurig, verletzend, verzweifelnd! Es will gelebt und entdeckt werden – durch uns!

Schöpfer werden statt Opfer sein!

Wir sind nicht Opfer unserer äusseren Lebenssituationen, die sich in einem stetigen Wandel befinden. Nein, wir sind Schöpfer unserer eigenen Welt und ja, dafür übernehme ich gerne die Verantwortung. So wächst meine eigene Kraft in mir und ich gestalte immer mehr mein Leben – und lasse mich nicht leben.

Viel Freude beim Entdecken der eigenen Verantwortung

„Vögel im Käfig sprechen ständig vom Fliegen – freie Vögel fliegen einfach!“

Ali Mahlodji – Ein Vorbild in Angstüberwindung

Zunächst beobachtete ich Ali Mahlodji, den CEO und Chief Storyteller von whatchado, aus den Augenwinkeln. Es war in den Anfangszeiten, als Ali und sein Partner Jubin Honarfar ihr Office noch im Impact Hub Vienna hatten. Ich verlor die beiden aus den Augen. Erst im November 2013, als die Best Recruiters Studie aufzeigte, dass die Vision whatchado in kürzester Zeit Kopf an Kopf mit den gesetzten Unternehmen wie XING & kununu läuft, waren Ali und seine Mission der Inspiration und Orientierung für den Beruf erstmals voll präsent.

Meine erste Bewerbung seit 13 Jahren

Nach Überwindung meines Social Media Burn Outs im Sommer 2014, wurde aus einem lang geplanten Kaffee mit Ali meine erste Bewerbung seit 2001. Das, was Ali von seinen mannigfaltigen Angstüberwindungen und seiner Mission erzählte, erzeugte einen Sog für mich. Endlich ein Stern am Human Resources Himmel, der den Begriff dahin lenkt, wo er m.E. herkommt … zur menschlichen Quelle.

Human-Resources_Zurueck-zu-menschlichen-Quellen

In Q4/2014 war es dann soweit. Im Saleszentrum von whatchado durfte ich tagtäglich die praktische „Angstüberwindungskultur“ und die positiven Auswirkungen dieser neurologischen Neuprogrammierung erleben. In wöchentlichen Salesmeetings, Wochenauftaktfrühstücken und partyartigen Kurzmotivationen wurde für mich sowohl eine Kultur des offenen Umgangs mit Ängsten, mit dem Scheitern einerseits, und andererseits dem beinahe reflexartigen Austro-Persischen …

Geh scheißen Angst; wir haben eine Mission! 
Die Angst zeigt uns nur, welche Herausforderungen wir auf dem Weg der Mission zu meistern haben.

 … erfahrbar.

Angst, das wichtigste Thema unserer Zeit!?

Gestern erinnerte mich Alis Blogpost (spannend ohne „wie geil ist das denn“ 😉 ) zu seinem Wunschmentor Prof. Dr. Gerald Hüther (wow, wie geil ist das denn?!!!) daran, dass ich schon lange über die Essenz meiner 3 Monate whatchado schreiben wollte, aber keinen Ansatzpunkt gefunden hatte. Gerald Hüther, der mich schon bei meinem ersten Buch beflügelte, und der Film Alphabet bringen die entscheidende Synapsenverbindung.

Warum ist Angst so ein wichtiges Thema?

  • Die meisten Menschen, mit denen ich zu tun habe, spüren, dass unser Leben sowohl aus ökologischer, kultureller, struktureller, zwischenmenschlicher Sicht etc. so nicht mehr weitergehen kann
  • Gleichzeitig haben die meisten von uns das Gefühl, nichts ändern zu können, weil wir zu klein, zu unwichtig, zu bedeutungslos etc. seien
  • auch glauben die meisten, nur etwas ändern zu können, indem wir aus dem Geldsystem bzw. dem aktuellen Wirtschaftssystem aussteigen
  • wer aus dem System aussteigt, verliert die Quelle aktuellen Wohlstands
  • Angst setzt beim Urtrieb der Versorgung an und macht Stress

Wer den Gedanken weiterführt, kommt zu einem unendlichen Angstkreislauf. Ein Kreislauf, der uns in Stress versetzt, unser Angstsystem weiter füttert, in Burnout und Krankheit führt. Ali Mahlodji, der aus dem Iran flüchten musste, der gestottert hat und sich jedes Jahr mindestens einer neuen grossen Challenge stellt, ist für mich ein Inbegriff der Überwindung dieses Kreislaufs.

Ali Mahlodji und sein whatchado Team ist ein wichtiges Unternehmensbeispiel dafür, dass es möglich ist, diese Angstkreisläufe erfolgreich zu durchbrechen. Dass whatchado alle Nase lang Preise wie z.Bsp. den HR Excellence Award gewinnt, mit Leichtigkeit einen Großteil der DAX30 in die Kundenliste aufnehmen konnte, Unternehmen wie Siemens Ihr XING Profil mit whatchado branden, in D-A-CH bei allen fortschrittlichen Personalisten hoch angesehen werden, und von Vortrag zu Vortrag eingeladen werden, hat nicht zuletzt mit der angstüberwindenden positiven Botschaft zu tun.

XING Unternehmensprofil der Siemens AG

Ali, Du hast etwas, das die Welt braucht

Ich weiss nicht, was es war, das Dich so initiiert hat. Ich musste dafür nach meinem Abschied bei Euch nach Indien fliegen. Ich weiss nur, dass Du/ihr ein sehr wichtiger Teil unserer Gesellschaft seid, und wünsche Dir und dem whatchado Team, dass Eure Transformationskraft als Erfahrung in alle Unternehmen, mit denen Ihr zu tun habt, hineinsickern kann. Wer weiss, vielleicht ist es sogar Eure Aufgabe, Rüstungskonzerne und deren Zulieferer zu transformieren. 😉

Einen Mentor, der Dich/euch dahin initiieren kann stelle ich euch gerne vor. Alles Liebe, euer MiSha